Sie sind hier: Startseite Service E-Mail und Terminverwaltung

E-Mail an der Universität Bonn

Zu jeder Uni-ID gehört standardmäßig eine Mailadresse der Form Uni-ID@uni-bonn.de und ein Plattenplatzkontingent von 1 GigaByte für Mitarbeiter und 100 MegaByte für Studierende.

Diese Mailadresse wird nach Freischaltung Ihrer Uni-ID aktiv und es können bis zu zwei weitere Alias-Namen vergeben sowie eine Weiterleitung eingerichtet werden.

Um E-Mails zu verwalten, unterscheidet man zwei grundlegende Möglichkeiten:

Browserbasierter Zugriff über Webmail

Über Webmail kann von jedem Computer mit Internet-Anschluss unabhängig vom Betriebssystem weltweit direkt auf die E-Mail zugegriffen werden, ohne dass dafür ein lokales E-Mail-Programm installiert und konfiguriert sein muss. Alle Daten verbleiben auf dem Mail-Server.

Der Aufruf geschieht über https://mail.uni-bonn.de in einem beliebigen Internet-Browser.

Derzeit stehen 3 verschiedene Layouts für Webmail zur Verfügung:

  • Viewpoint (bisherige Oberfläche)
  • Pronto!Lite (ab 05.03.2014)
  • Pronto!, eine flashbasierte Anwendung (ab 05.03.2014)
    (Empfehlung des HRZ's: nur mit GoogleChrome verwenden, da dann auf die Installation von Adobe Flashplayer verzichtet werden kann.)

Dabei ist zu beachten, dass derzeit nur über das Layout Viewpoint das Einrichten für gemeinsame Ordner für mobile Geräte übernommen wird. 

Zugriff über einen E-Mail-Client

Beim Arbeiten  mit einem E-Mail-Client, können zum Abrufen der E-Mails vom Mail-Server unterschiedliche Protokolle verwendet werden:

  • POP3 (Post Office Protocol)

    Ankommende E-Mails werden vom Mail-Server im E-Mail-Client lokal heruntergeladen und standardmäßig vom Server gelöscht, so dass diese von einem anderen Rechner oder über Webmail nicht mehr abgerufen werden können.

    Auch wenn man über die E-Mail Client Einstellung die Mails auf dem Server belässt, wird beim Erneuten Abrufen an einem anderen Rechner keine Informationen über bereits gelesen oder beantwortet zur Verfügung stehen.

    Nicht mehr empfehlenswert, da man heutzutage immer von überallher zugreifen möchte.
  • IMAP (Internet Message Access Protocol)
    Dies ist eine Erweiterung von POP3. Bei IMAP kann der Benutzer anders als bei POP3 direkt seine E-Mails, Ordnerstrukturen und Einstellungen auf dem Mail-Server abspeichern und belassen. so dass diese von überall abrufbar sind.

    Bei IMAP liegen alle anderen Daten wie angebotene Kalender, Kontakte oder Aufgaben nur lokal und sind daher nicht verfügbar.
  • MAPI - Exchange
    Hierbei werden die E-Mails wie unter IMAP abgerufen, aber Kalender, Kontakte und Aufgaben werden ebenfalls auf dem Mail-Server verwaltet, so dass auch diese Daten von jedem Rechner aus abrufbar sind und auf allen zugreifenden Geräten synchronisiert werden.

Sowohl bei IMAP als auch bei MAPI sollte eine Verbindung zum Server immer vorhanden sein. Wird der E-Mail-Client Offline betrieben, so können bereits abgerufene Mails trotzdem gelesen werden. Ist dies nicht der Fall, müssen die Client-Einstellungen überprüft werden (siehe die jeweilige Beschreibung)

Unterstützte E-Mail-Clients

Hier finden Sie für die vom HRZ unterstützten E-Mail-Clients Installationsanleitungen und weitere wichtige Informationen

aktueller MAPI-Connector

Einstellungen für das Mail-Programm

  • Incoming Mail Server: mail.uni-bonn.de

    Konfigurationshinweise:
    - Keine Passwortverschlüsselung für die Authentifizierung angeben.
    - Eine Übertragungsverschlüsselung mit SSL/TLS ist möglich.

  • Outgoing Mail Server (SMTP): mail.uni-bonn.de

    Konfigurationshinweise:
    - Die Übertragungsverschlüsselung kann mit STARTTLS erfolgen.
    - Die Einstellung "Passwort: normal" erfordert die Angabe der Uni-ID im Feld "Benutzername". Ansonsten muss die Einstellung "Keine Authentifizierung" benutzt werden.
    - Portnummer: 587

  • max. Mailgröße: 50 MegaByte

  • alle einkommenden E-Mails werden bereits Viren- und Spam überprüft

Versand von E-Mails

Den SMTP-Server (mail.uni-bonn.de) zum Versenden Ihrer E-Mail können Sie von folgenden Zugängen nutzen:

  • allen Bonnet-Zugängen (incl. WLAN)
  • DFN@HOME
  • Bei Zugang über DSL, internet-by-call oder über andere Provider muss entweder eine VPN-Verbindung eingerichtet werden oder eine Authentifizierung mit Uni-ID und Passwort stattfinden.

 

Artikelaktionen