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PC-Arbeitsplätze des HRZ (ÖCAPs)

Trotz der steigenden Zahl von mobilen Arbeitsplätzen sind die im HRZ aufgestellten Computer-Arbeitsplätze (ÖCAPs) ein wichtiger Anlaufpunkt für viele Studierende. Es handelt sich um ca. 25 PC-Arbeitsplätze. Die Plätze sind mit PCs der Fa. Dell (Core2 Duo E8500, 4 GB DDR2, passiv gekühlte NVidia NVS290 und einem energieeffizienten Netzteil) bestückt.

Die "Öffentlichen Computer Arbeitsplätze (OeCAP)" des HRZ sind seit Januar 2012 mit Windows 7 ausgestattet. Eine Besonderheit, welche einen Teil der Attraktivität ausmacht, sind zum einen die konsequente Nutzung der zentralen Dienste, die den Wechsel von einem zum nächsten PC möglich machen, zum anderen die Anbindung mit einem schnellen 100Mbit-Netzzugang zum Internet. Durch den automatischen Abgleich mit einem Standard-Paket werden nach dem Abmelden sämtliche "Spuren" des Benutzers wieder gelöscht, so dass der Datensicherheit ein möglichst hoher Stellenwert gegeben wurde.

Allgemeines

Eine Uni-ID, die für den Zugang zu den Internet-Arbeitsplätzen erforderlich ist, kann beim HRZ der Universität Bonn beantragt werden (Benutzeranträge).

Die im HRZ aufgestellten Internet-Arbeitsplätze stehen Montag bis Freitag von 7:30 bis 21:30 Uhr zur Verfügung. Die Beratung des HRZ ist von 9:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Beachten Sie bitte die Benutzungsordnung für die Arbeitsplätze.

Hinweis: Da die Energiesparfunktionen der PCs aktiviert wurden, betätigen Sie bitte bei dunklem Bildschirm zunächst die Leertaste oder drücken Sie den Einschaltknopf. Anschließend können Sie sich dann in der Anmeldemaske mit ihrer Uni-ID einloggen.

Die Windows Arbeitsplätze

Die Windows-Arbeitsplätze laufen unter Windows 7 Enterprise und werden in unregelmäßigen Abständen auf aktuelle Softwareversionen umgestellt. Zurzeit sind z.B. installiert:

  • OpenOffice
  • MS Office
  • Firefox
  • SPSS
  • Seamonkey (als Web-Editor)
  • u.v.m.

Die Windows Arbeitsplätze sind mit der Fileservice-Infrastruktur FSI" (Laufwerk U) verbunden, so dass jedem Benutzer sein persönlicher für seine Daten zur Verfügung steht, der z.B. von zuhause aus per sFTP erreichbar ist. Damit die Anbindung auch an das Laufwerk U: der FSI eingerichtet werden kann, wird jeder Benutzer nach der Anmeldung mit seiner Uni-ID nocheinmal nach seinem Passwort gefragt. Nicht wundern: Dabei gibt man sein Passwort (verdeckt) nach Aufforderung in ein Internet-Explorer-Fenster ein. Ohne erneute Eingabe des Passworts ist eine Verbindung zur FSI nicht möglich und die Arbeitsplätze, können dann nicht mit dauerhafter Speicherung genutzt werden. Die Datenspeicherung ist dann nur z.B. über USB-Sticks möglich.

Beim Speichern finden sich nun - bedingt durch die Umstellung auff Windows 7 -  die Voreinstellung zum Speichern in der Bibliothek "Dokumente" die Daten auf dem "HOMES"-Bereich im Laufwerk U (der FSI).

Für eine dauerhafte Speicherung muss jeder Benutzer selbst (vorzugsweise auf Laufwerk U oder einem USB-Stick) sorgen,  da die Rechner bei jedem Abmelden jeweils neu installiert werden. Während der Dauer der Anmeldung kann zusätzlich temporärer Platz (z.B. auf Laufwerk D:/) in Anspruch genommen werden, der nach dem Beenden einer Session ("abmelden") automatisch gelöscht wird. Diskettenlaufwerke sind nicht vorhanden.

Die Anmeldung erfolgt mittels eines pGina-Moduls, so dass eine Uni-ID dafür erforderlich ist. Somit können alle Studierenden auf diesen PCs arbeiten. Für Mitarbeiter und Gäste muss der Dienst jeweils aktiviert sein. Fragen dazu richten Sie bitte an den InfoPunkt.

Auf den Arbeitsplätzen arbeiten Sie als "Computeradministrator" mit allen Möglichkeiten - nach der Abmeldung wird von unserem Installationssystem der ganze Rechner in den ursprünglichen Zustand gebracht, so dass keine Datenspuren von Ihnen erhalten bleiben.

Programme, die Sie selbst zusätzlich installieren oder Daten, die nicht in Ihrem Home-Verzeichnis (auf Laufwerk T: bzw. unter "Eigene Dateien") abgelegt werden, gehen beim Abmelden verloren. Selbstverständlich besteht eine Anbindung an das Drucksystem der Universität.

Hinweis: Auf einen mehrfachen Wechsel in den Versionen von Office-Paketen sollten Sie - auch wenn man mit den neuen Paketen die alten Dateien bearbeiten und speichern kann - möglichst verzichten. Arbeiten Sie auch zuhause, falls möglich, mit den gleichen Programmversionen.

 

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