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FSI

Was bietet die FSI für die Univ. Bonn?

Die neue File-Service-Infrastruktur FSI basiert auf dem Produkt SOFS der Fa. IBM und nutzt das GPFS als Speichersystem. Der Zugriff erfolgt über das Protokoll CIFS und mit einer Kerberos-5 Authentifizierung (nur erreichbar aus dem Bonnet oder über VPN).

Alternativ können Sie über eine verschlüsslte sFTP-Verbindung zugreifen, was für die meisten unserer Benutzer die gängige Methode sein wird.

Auf den folgenden Seiten finden Sie einzelne Beschreibungen für den Zugriff über MacOS oder MS Windows (XP und 7), sowie weitere Erläuterungen.

Die Nutzung des Systems ist einfach für alle, die ihren Plattenplatz für sich selbst nutzen wollen. In der ersten Stufe erhalten Sie zunächst 10GB, die formlos über den InfoPunkt in angemessenen Schritten erweiterbar sind.

Mehr Speicherplatz

Beim momentan eingesetzten "alten" Andrew File System (AFS) stehen Studierenden 100 Megabyte sowie Mitarbeitern 1 Gigabyte Speicherplatz zur Verfügung.

Mit der Umstellung auf die FSI bekommen beide Benutzergruppen zunächst Zugriff auf 10 Gigabyte eigenen Netzwerkspeicher. Bei Bedarf kann über eine formlose Anfrage am InfoPunkt des HRZ (Info-hrz@uni-bonn.de) der Netzwerkspeicher in angemessenen Stufen erweitert werden. Eine E-Mail reicht dazu aus, ein formeller Antrag ist nicht erforderlich. Bei größeren Datenmengen (ab 100GB aufwärts) ist eine Erweiterung allerdings nur nach kurzer Begründung und Freigabe durch die Leitung des InfoPunktes möglich, was die Bearbeitungszeit Ihrer Anfrage in der Regel verlängert, – und natürlich solange die Ressourcen des HRZ reichen. Plattenplatz ab Größenordnungen von 500GB und mehr bedürfen der Unterschrift eines Haushaltsberechtigten. Mehr dazu finden Sie unter "Projektplattenplatz".

Mehr Zugangsmöglichkeiten

Auch beim Zugang hat es Veränderungen gegenüber dem alten System (AFS) gegeben.

Das Netzwerkprotokoll für den externen Zugriff außerhalb des Bonner Datennetzes (Bonnet) benutzt nun sFTP um eine sichere Übertragung der Daten von Studierenden und Mitarbeitern zu gewährleisten. Das alte Protkoll FTP wird nicht mehr unterstützt.

Innerhalb des Bonnet können alle Nutzer ihren Netzwerkspeicher mit Hilfe des CIFS- (Common Internet File System) Protokolls als Netzlaufwerk einbinden und so direkten Schreibzugriff auf die Dateien auf dem Laufwerk bekommen. Es wird also unnötig im Bereich des Bonnet die Dateien erst per sFTP Client auf den PC zu laden, dort zu bearbeiten und dann zurück zu kopieren, wie das früher häufig gemacht wurde.
Dies ist außerdem durch eine VPN Verbindung auch von zu Hause aus möglich. Es ist allerdings nicht empfehlenswert, da u.U. mit Geschwindigkeitsproblemen zu rechnen ist.

 

Netzzugang

Protokoll

Bonnet

CIFS

Lesen/Schreiben, Bearbeitung der Dateien auf dem Server/Netzlaufwerk, Rechteverwaltung über MS Windows XP und Windows 7

SFTP

Lesen/Schreiben, Bearbeitung der Dateien nach Download auf den eigenen Computer

Externer Internetzugang

SFTP

Lesen/Schreiben, Bearbeitung der Dateien nach Download auf den eigenen Computer

VPN/CIFS

Lesen/Schreiben, Bearbeitung der Dateien auf dem Server/Netzlaufwerk, u.U. sehr geringe Übertragungsraten (langsam)

 

Möchten Sie mit mehreren Personen (Accounts) SCHREIBEND auf den Platz zugreifen oder als Institut gemeinsame Datenbereiche einrichten,so lesen Sie bitte die Beschreibungen unter "Projektplattenplatz" und/oder wenden Sie sich bitte per E-Mail an apsys@uni-bonn.de, da in diesem Fall möglicherweise kompliziertere Rechtestrukturen aufzubauen und zu beachten sind.

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