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Datum: 20.11.2020

Anhaltende Probleme beim Mailsystem Das pandemiebedingte digitale Sommersemester hat die IT-Ressourcen der Universität in vielen Bereichen an ihre Kapazitätsgrenzen gebracht, so auch das Mailsystem.

Bei vielen Systemen haben die Erhöhungen der technischen Ressourcen einen guten Start in das Wintersemester ermöglicht. Unter anderem aufgrund eines nochmals stark gestiegenen Mailaufkommens im Wintersemester, gibt es bei einigen E-Mailnutzern aktuell leider erhebliche Probleme bei der Verwendung des zentralen E-Mailsystems. Dies beobachten wir insbesondere bei großen E-Mail-Konten, die mit geteilten Ordnern und Kalendern arbeiten. Vor allem der Zugang via Webmail, aber auch mit bestimmten Clients (Outlook, Apple-Mail) ist die Zuverlässigkeit in Spitzenlastzeiten eingeschränkt.

Als direkte Maßnahme empfehlen wir daher dringend, einen Client zum Abruf Ihrer E-Mails zu verwenden und Webmail vorerst nur im Ausnahmefall zu nutzen.

Wenn Sie bisher keinen Client verwendet haben, empfehlen wir die Nutzung des verbreiteten Open-Source-Clients Thunderbird https://www.thunderbird.net/de/, der für alle gängigen Desktop-Betriebssysteme verfügbar ist. Anleitung zum Einrichten

Für Smartphones und Tablets empfehlen wir ebenfalls einen E-Mail-Client zu verwenden, entsprechend der Herstellerempfehlung des Modells.

Generell bitten wir Sie, möglichst nicht von mehreren Geräten gleichzeitig Verbindungen zum E-Mail-Server herzustellen. Darüber hinaus ist es entlastend, wenn beim Abruf von E-Mails von Smartdevices der Abruf nicht über Push, sondern zum Beispiel nur alle 5 Minuten erfolgt.

Bei dem Client Thunderbird lässt sich unter den Server-Einstellungen die Verbindungsanzahl beschränken. (siehe Einschränkung der Serververbindungen bei Thunderbird). Unserer Erfahrung nach, reicht hier der Wert "1" völlig aus.

Ansonsten achten Sie selbstständig darauf, nicht von zu vielen Geräten gleichzeitig Verbindungen zum E-Mail-Server herzustellen.

Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Gesamtsystems und einem dauerhaften Ausbau der Ressourcen, um eine durchgängige Stabilität des Mailsystems zu erreichen.

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