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Datum: 06.03.2020

Vorsorgemaßnahmen am HRZ Das HRZ informiert über Vorsorgemaßnahmen zur Aufrechterhaltung des Betriebs der zentralen IT-Infrastruktur. Dazu gehört u.a. eine Einschränkung des Publikumsverkehrs. Alle Maßnahmen im Detail in der nachfolgenden Information des HRZ.

Liebe Nutzerinnen, liebe Nutzer,

viele der IT-Dienste, die für einen geregelten Lehr-, Forschungs- und Verwaltungsbetrieb der Universität erforderlich sind, werden von uns im Hochschulrechenzentrum betrieben. Damit gehören wir zu den sogenannten "kritischen Infrastrukturen": ein Ausfall von auch nur Teilen hätte massive negative Folgen für die gesamte Universität.

Um die Folgen insbesondere durch Personalausfälle in möglichen Quarantänesituationen zu minimieren, haben wir in enger Abstimmung mit der Universitätsleitung einen Notfallplan erarbeitet, der rein vorsorglich ab Montag früh, 9.3.2020, in Kraft tritt.

Wir gehen davon aus, dass wir die zentralen elektronischen Dienste wie E-Mail, Webauftritt, BASIS etc. weiterhin störungsfrei betreiben können. Es wird aber auch Einschränkungen geben, insbesondere weil wir als Vorsichtsmaßnahme den Publikumsverkehr im HRZ einschränken müssen: Es finden keine Präsenzberatungen am IT-Helpdesk statt, die Öffentlichen PC-Arbeitsplätze sind geschlossen und der Kursbetrieb ruht bis auf weiteres.

Über alle bekannten sonstigen Kommunikationswege (Telefon, E-Mail, Formulare, Tickets...) bleiben wir für Sie erreichbar.

Bitte seien Sie nicht verunsichert: Es handelt sich um reine Vorsorgemaßnahmen, von denen wir erwarten, dass sie einen möglichst ungestörten "Regelbetrieb" sicherstellen.

Auf unserer Homepage finden Sie jederzeit aktuelle Informationen, bitte schauen Sie dort regelmäßig nach.

Ihr Dr. Rainer Bockholt, Direktor des Hochschulrechenzentrums

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