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Best practice - Einrichten des sciebo-Clients

Nach der Installation des Sciebo-Clients, muss dieser mit dem gewünschten Sciebo-Konto verbunden werden. Der Benutzername lautet: [Email protection active, please enable JavaScript.]. Kennwort: Sciebo-Kennwort.

sciebo client

 

Im nächsten Schritt muss entschieden werden, ob alle Dateien lokal heruntergeladen oder zunächst virtuell als Link angezeigt und erst bei Verwendung heruntergeladen werden sollen. Standardmäßig ist die Voreinstellung bei dem derzeitig aktuellen Client die virtuelle Variante, allerdings wird die lokale Variante empfohlen!

sciebo verbinden

 

Virtuelle Dateien nehmen zunächst keinen Speicherplatz ein, sondern erst wenn diese Dateien vom Benutzer bearbeitet werden oder beispielsweise durch ein Backup. Diese benötigen dann auch den vollen Speicherplatz.

Nachträgliche Änderung zu virtuellen Ordnern:

Sollen nachträglich auch virtuelle Dateien angelegt werden können, so muss wie folgt vorgegangen werden:

Sciebo-Client öffnen

Über die drei Punkte den Befehl „Unterstützung für virtuelle Dateien einschalten …“ 

virtuelleDateien

 

Alle Dateien bleiben zunächst lokal auf dem Rechner, allerdings kann über den Sciebo-Client keine Auswahl der zu synchronisierenden Ordner mehr getroffen werden.

synchronisation

In der Sciebo-Cloud werden jetzt alle Dateien angezeigt, entweder als Link oder als heruntergeladene Datei. 

Im Dateimanager kann man nun über das Kontextmenü entscheiden, ob die Datei lokal „Always keep on this device“ oder als Link „Free up space“ verwendet werden soll.

client_kontextmenue

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