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Best practice - sciebo Synchronisation

Durch das Einrichten des Sciebo-Clients werden die in der Sciebo-Cloud abgespeicherten Dateien auch lokal auf dem Rechner abgelegt. Der Desktop-Client sorgt automatisch dafür, dass auf allen Geräten, auf denen er installiert ist, die gleichen Dateien vorhanden sind wie auf dem Sciebo-Server.

Dabei sollten folgende Punkte beachtet werden:

  1. Der Rechner muss vor dem Ausschalten genügend Zeit haben zu synchronisieren, sonst stimmen die Inhalte nicht überein.
  2. Das Synchronisationsprotokoll sollte regelmäßig über den Sciebo-Client kontrolliert werden. Dieses wird unter „Aktivität“ angezeigt. Hier wird sichtbar, welche Dateien nicht synchronisiert wurden. Diese Fälle sollten direkt korrigiert werden. Das Fehlschlagen der Synchronisation liegt meist daran, dass es sich um zu große Dateien handelt oder die Verbindung zur Sciebo-Cloud unterbrochen war.
  3. Während die Datei geöffnet ist (eventuell auch durch einen anderen Bearbeiter über OnlyOffice), findet keine Synchronisation statt.
  4. Wird eine Datei von mehreren Personen direkt aus dem Dateimanager geöffnet, so gibt es keine Sperrdatei, die darauf hinweist, dass die Datei bereits in Bearbeitung ist. Derjenige, der als zweites abspeichert, wird anschließend zwei Versionen dieser Datei vorliegen haben. Das System hat eine sogenannte Konfliktdatei erzeugt. Welches die richtige Version ist, kann nicht das System entscheiden, dieser Konflikt muss manuell gelöst werden.
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