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sFTP zum FSI-System

Der Zugriff auf den SOFS-Plattenplatz in der FSI ist im HRZ über das (verschlüsselte!) sFTP-Protokoll möglich.

Um Zugriff per sFTP zu erhalten benötigt man einen sFTP fähigen Client. Entgegen dem alten System (AFS mit ftp.uni-bonn.de) wird nur noch eine verschlüsselte Verbindung beim neuen Dienst unterstützt! FTP-Verbindungen werden abgelehnt, nur sFTP ist noch möglich.

Eine allgemeine Beschreibung zu diesem Dienst finden Sie unter "Filetransfer mit FTP bzw. sFTP"

Zur Verbindung mit dem SOFS-Plattenplatz in der FSI nutzen Sie bitte folgende Daten:

FTP-Server:   fs.uni-bonn.de

Port:                22

Protokoll:       sftp

Standard-Verzeichnis auf dem Server:    /user/userid
[wobei Sie "userid" bitte durch Ihre Uni-ID ersetzen]

 

Bitte beachten Sie, dass Sie unbedingt sFTP als Protokoll auswählen müssen. Für einen direkten Aufruf müssen Sie u.U. das Protokoll extra spezifizieren, d.h. z.B.

Filezilla-Direktaufruf:        sftp://fs.uni-bonn.de

 

Die Verzeichnisse, die Sie beim Verbindungaufbau OHNE Startverzeichnis sehen (z.B. dev, etc. var, etc.) sind lediglich „Pseudoverzeichnisse“ und enthalten keine relevanten Daten. Nur unter /user/[Uni-ID] bzw. der Ihnen übermittelten konkreten Information zum Zugriff auf Unterverzeichnisse Dritter finden Sie für Sie zugriffsfähige Daten.

 

Nach dem Verbindungsaufbau bekommen Sie in der Regel eine Meldung der Art: "Achtung: Der Fingerabdruck des Servers ist unbekannt oder hat sich verändert. Es könnte sich um ein Sicherheitsrisiko handeln". Diese Nachricht braucht Sie nicht zu verunsichern: als Folge der Ausfallsicherheit kann Ihre Verbindung auf einem von acht Zugangswegen erfolgen. Sie sollten diese Meldung einfach mit OK bestätigen.

Sollte alles korrekt verlaufen, hat man nun auf der rechten Seite des Hauptfensters Zugriff auf das eigene Verzeichnis in der FSI.

Der Zugriff von verschiedenen Benutzern mit der gleichen Kennung von verschiedenen Rechnern aus ist möglich - beachten Sie bitte, dass ein Fileserver niemals das Hauptproblem einer Kollaborationssoftware löst: Der letzte, der eine Datei überträgt, bestimmt auch deren Inhalt.

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