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Aktuelle Hinweise

Aktuelles aus der mobilen Welt der Smartphones und Tablets

30.04.2015

Windows Phone: VPN-Client Cisco AnyConnect endlich verfügbar

Ab sofort ist im Windows Phone Appstore ein offizieller Cisco AnyConnect VPN Client verfügbar.

Mit dem Cisco AnyConnect Client können sich nun auch Windows Phone 8.1 Nutzer mit dem Bonnet per WLAN verbinden und das Internet sowie weitere Angebote der Uni-Bonn nutzen.

Es handelt sich zwar um eine Beta-Version, doch konnten wir bis dato keine Bugs oder Einschränkungen feststellen. Eine Anleitung zur Konfiguration finden Sie hier.

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01.07.2014

Wichtig: Sicherheitsmeldung bezüglich eduroam

Aktuell liegen dem HRZ erste Hinweise auf eine fehlerhafte Client-Implementierung auf Smartphones und Tablets vor allem unter dem Betriebssystem Android vor.

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Die fehlerhafte Client-Implementierung kann im Zusammenspiel mit der Nutzung von eduroam u.U. zu Sicherheitsproblemen führen.

Eine detaillierte Anleitung, wie Sie Ihr Android-Gerät sicher konfigurieren, finden Sie hier. Bitte folgen Sie dieser Anleitung genau, da schon leichte Abweichungen schädlich sein können. Die fehlerfreie Installation des Wurzelzertifikates (Deutsche Telekom Root CA 2) ist Grundvoraussetzung für ein sicheres eduroam.

Manche Android-Versionen lassen eine Installation des Wurzelzertifikates nicht zu. In diesem Fall empfehlen wir dringend, eduroam NICHT zu nutzen sondern im WLAN der Uni Bonn (Bonnet) auf VPN/Cisco-Anyconnect auszuweichen. Anleitungen hierzu finden Sie auch hier.

Sobald nähere Informationen oder Aktualisierungen der Hersteller vorliegen, werden wir Sie an dieser Stelle erneut informieren.

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17.09.2014

BSI: Sicherheitslücke in Google Android Browser

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor einer Sicherheitslücke in älteren Versionen des Google Android Browser (vor Android Version 4.4) und rät zu einem Browserwechsel.

Über eine Lücke im Android-Browser können unter Umständen unbemerkt vertrauliche Daten wie Passwörter und Kontodaten ausgespäht werden. Wer also den Android-Browser mit dem Weltkugel-Symbol nutzt, sollte ihn laut BSI nicht für das Login auf sensible Internetseiten verwenden.

Die Pressemitteilung mit weiteren Informationen und empfohlenen Sofort-Massnahmen finden Sie hier.

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18.09.2015

Stagefright: Infos zur "Mutter aller Android-Sicherheitslücken"

Stagefright: Infos zur "Mutter aller Android-Sicherheitslücken"

Die größte bisher entdeckte Sicherheitslücke in Android, "Stagefright" ("Lampenfieber"), stellt nach wie vor eine große Bedrohung für die meisten Android-Nutzer dar.

Um sich vor "Stagefright" zu schützen, empfehlen wir allen Nutzern:

  1. Halten Sie sich auf dem Laufenden über die aktuellen Entwicklungen, beispielsweise auf den Seiten von Wikipedia oder Androidpit.
  2. Testen Sie, ob ihr Gerät von der Sicherheitslücke betroffen ist, beispielsweise mithilfe der App Stagefright Detector von Zimperium, der Firma des Stagefright-Entdeckers Joshua Drake.
  3. Schutzmaßnahmen: Wenn Ihr Gerät angreifbar ist, sollten Sie unbedingt in Ihrer SMS/MMS-App den automatischen Download von MMS-Nachrichten deaktivieren. Die Option finden Sie üblicherweise in den Einstellungen der App. Sollte für Ihr Gerät ein Android-Systemupdate angeboten werden, so empfehlen wir, dieses schnellstmöglich zu installieren und danach mit dem Stagefright Detector zu prüfen, ob die Lücke geschlossen wurde. Eine Übersicht, für welche Geräte die Hersteller Patches bereitstellen bzw. angekündigt haben, finden Sie bspw. bei Androidpit.

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25.02.2016

Webmail mobilfreundlich

Webmail mobilfreundlich

Für Webmail an der Uni Bonn steht ein neues Layout zur Verfügung, das speziell für Mobilgeräte optimiert wurde.

Ab sofort kann Webmail auch auf Smartphones komfortabel genutzt werden. Wählen Sie beim Login einfach das neue, für mobile Geräte optimierte Layout mCrystal aus.

Damit ist der Zugriff auf Ihr Uni Bonn E-Mail-Konto auch ohne die Einrichtung einer speziellen E-Mail App erheblich benutzerfreundlicher geworden. 

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08.01.2016

Sicherheitslücken in Android

In Android ab Version 4.4.4 klaffen mehrere schwerwiegende Sicherheitslücken, die Google nun mit dem Januar-Sicherheitsupdate schließt. Durch die Scherheitslücken ist es einem Angreifer möglich, Informationen auszuspähen, Sicherheitsmechanismen zu umgehen sowie beliebige Befehle und Programme auszuführen.

Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt in einer Meldung vom 5. Januar eindringlich vor diesen Sicherheitslücken und empfiehlt, das Update schnellstmöglich zu installieren. 

Wie so oft, steht das Update jedoch vorerst nur für einige Modelle aus Googles Nexus Serie zur Verfügung. Nutzer anderer Geräte müssen warten, bis die jeweiligen Hersteller entsprechend angepasste Updates bereitstellen. 

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01.09.2016

HRZ-Support für Windows Mobile und Blackberry OS wird eingeschränkt

Die Anschaffung neuer Testgeräte ist aus verschiedenen Gründen zu unrentabel. Daher schränken wir den Support für Windows Mobile und Blackberry OS weiter ein und werden keine aktualisierten Konfigurationsanleitungen für diese Systeme mehr bereitstellen können. Android und iOS sind von dieser Massnahme nicht betroffen.

Mit der Veröffentlichung des sogenannten "Anniversary Updates" für Windows 10 erhalten unsere Windows-basierten Testgeräte nun endgültig auch keine Updates mehr über das Microsoft Insider Programm. Um Windows Mobile (und auch Blackberry OS) weiterhin auf dem aktuellsten Stand unterstützen zu können, müssten daher neue Testgeräte angeschafft werden. Dagegen spricht jedoch:

  1. Die Bedeutung und Verbreitung von Windows Mobile und Blackberry OS auf dem Smartphone-Markt schwindet zusehends.
  2. Beide Systeme sind nur eingeschränkt kompatibel zu den an der Uni Bonn angebotenen mobilen Services und werden dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch bleiben.
  3. Es erreichen uns immer weniger Supportanfragen zu Windows Mobile oder Blackberry OS.

Selbstverständlich werden wir uns auch künftig im Rahmen unserer Möglichkeiten bemühen, Lösungen für Probleme mit WIndows- oder Blackberry-basierten Geräten zu finden. Die vorhandenen Konfigurationsanleitungen werden - auf dem derzeitigen Stand - weiterhin auf unserer Website verfügbar bleiben.

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